Gregor ist Ende sechzig und hat sein Leben nach der Trennung von seiner Frau nicht mehr in den Griff bekommen. Seit einiger Zeit lebt er allein in Hamburg-Harburg, in einem Migranten- und Arbeiterviertel.
Eines Nachts entdeckt er zufällig in der Nähe ein Tangolokal: das El Ático. Er wird vom Tangofieber gepackt. Doch dann holt ihn seine politische Vergangenheit als Student wieder ein.
Wilhelm Kelber-Bretz lebt in Hamburg und ist mit dem Tango Argentino schon viele Jahre eng verbunden. Seit Dezember 2025 ist er genossenschaftlicher Teilhaber eines Tangostudios. Seine vielfältigen Erfahrungen aus der Tangowelt von Hamburg bis Buenos Aires lässt er direkt in seinen Debütroman einfließen.



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